Feather & Sounds

So heißt das Projekt, das ich zusammen mit meinem guten Freund, dem Musiker Werner Wieczorek, und seinem Projekt Hazelpark, gegründet habe. Dabei kombinieren wir eine klassische Lesung mit einer eigens für die Stücke komponierten Musik, die während der Lesung live gespielt wird. Hinzu kommt eine passende Soundkulisse.
Das kann Regen, Glocken läuten, Hundegebell Möwengeschrei und vieles mehr sein. Viele der Effekte nehmen wir selbst auf.
Um die Soundkulisse zu bauen und die Musik zu komponieren, benötigen wir je nach Szene und Länge zwischen einer Woche und bis zu einem Monat. Die Proben für eine Lesung, von zweimal vierzig Minuten, können ebenfalls noch mal einen Monat in Anspruch nehmen.
Das ist eine Zeit in der Werner und ich rege diskutieren und unsere Ideen austauschen. Ein sehr kreativer Prozess.
Auf diese Weise entsteht eine Lesung mit Hörspielcharakter.
Um Ihnen einen Eindruck von unserer Arbeit zu vermitteln, finden Sie in den Sounddateien einige Hörproben. Viel Spaß beim rein hören.
Bisher finden unsere Auftritte im Raum Aachen und Köln statt. Dabei reisen wir immer mit großem Gepäck, denn der technische Aufwand für eine solche Lesung ist enorm.

Sollten Ihnen die Hörproben gefallen haben, und Sie sich nun mit dem Gedanken tragen selbst eine Lesung mit Feather & Sounds zu planen, dann würde ich mich über eine kurze E-Mail freuen. In einem Gespräch, gerne telefonisch, oder wenn möglich persönlich, würden wir dann die Details klären. Darunter fällt dann auch die Frage nach dem Honorar. Es richtet sich nach den Wünschen, dem Aufwand und der Dauer der Lesung. Aber wie gesagt, davon in einem persönlichen Gespräch gerne mehr.

Nun bleibt mir nichts mehr zu tun, als Ihnen viel Spaß beim Hören zu wünschen. Lassen Sie sich von Feather & Sounds in eine neue Art, Lesungen zu genießen, entführen.

Momentan arbeite ich an einem viktorianischen Krimi.
Madam Yin und Edwards kriegt den Fall, sind zwei Auszüge aus dem Text, der von Musik und Soundeffekten begleitet wird.
Unser Ziel ist es dabei, den Zuhörer, tiefer in die Geschichte eintauchen zu lassen und die Atmosphäre noch dichter zu machen.